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DIE BESTE BAND DER WELT (und meene lieblings band^^) (Björn)

Die Ärzte wurden 1982 von Farin Urlaub (Jan Max Ulrich Vetter)an der Gitarre, Bela B.(Dirk Felsenheimer)am Schlagzeug und Sahnie(Hans Runge)am Bass gegründet.
Bela und Farin hatten bereits schon mit ihrer Band "Soilent Grün" erfahrungen mit Punk gemacht.
Gründe für den Bandnamen gibt es eigentlich nicht.
Gerüchten zufolge hatte Bela noch nie eine Band mit einem "Ä" im Namen gesehen hat.
Ihre erste LP "Uns gehts Prima" finanzierten sie mit dem verdienten Geld ihres ersten Konzert.
Das Cover der LP bestand aus einem weißen Hintergrund und einem rot bedruckten Kreuz, welches auch auf den Konzertplakaten zu sehen war
und nach Aussage Bela B.s zu einigen Missverständnissen führte:
Angeblich hätten sich an den Abenden auch Menschen eingefunden, die Blut spenden wollten.
Das DRK, dem eigentlichen Inhaber des Rotem Kreuzes, sah das nicht gerne und verlangte dass das Cover
geändert werden solle.
Die Ärzte jedoch behielten das Cover, bis auf die Farbe des Kreuzes.
Dieses wurde dann in mehreren Farben gedruckt, wie z.B.:
Grün, Blau, Gold, Weiß...
Manche Versionen solle es sehr selten gegeben haben wie die Goldene.
Durch die Debüt-Single wurde Columbia Records (heute Sony) auf Die Ärzte aufmerksam und nahm die drei unter Vertrag.
Noch 1984 nahm die junge Band in nur dreizehn Tagen ihr Debüt-Album „Debil“ auf, welches sie teilweise selbst produzierte.
„Debil“ stellte den kommerziellen Durchbruch der Ärzte dar.
1985 veröffentlichten Die Ärzte ihr zweites Studioalbum „Im Schatten der Ärzte“. Ein Jahr später verließ Sahnie die Band.
Farin und Bela hatten ihm immer häufiger den Vorwurf gemacht, er kümmere sich nicht genug um die Musik, er spiele nur noch wegen der Groupies und des Geldes.
Er galt zudem als unzuverlässig, sein BWL-Studium war ihm wichtiger. Als er zu Farin sagte, Bela solle aus der Band geworfen werden und die Band brauche sein Gesicht,
entbrannte ein Streit unter den Mitgliedern, Sahnie verließ die Band und trat gegen Zahlung von 10.000 DM (5112,92 Euro) seine Rechte an der Musik an Bela und Farin ab.
Bereits 1986 folgte die Veröffentlichung des dritten Studioalbums „Die Ärzte“, dessen Cover nur noch Farin und Bela zierten. Auch das dritte Album wurde ein Erfolg. Am Bass ersetzte The Incredible Hagen alias Hagen Liebing Sahnie; Liebing spielte mit dem Status eines „Assistenz-Arztes“, den er bis zur Auflösung der Band 1988 behielt, das heißt, er musste keinerlei Studio-Arbeiten übernehmen, sondern nur auf Tour spielen. Am Anfang machte ihm allerdings selbst das Probleme: Teilweise schämte er sich für Belas und Farins Ansagen.
Am 27. Januar 1987 wurde das Album „Die Ärzte“ wegen des Liedes „Geschwisterliebe“ indiziert; diese Indizierung wurde am 2. Dezember 2004 durch die BPjM überprüft und bestätigt. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften indizierte am 10. Juni 1987 dann auch die LP „Debil“ wegen des Lieds „Claudia hat 'nen Schäferhund“ und „Schlaflied“. Diese Indizierung wurde am 29. Oktober 2004 allerdings wieder aufgehoben. Der Karstadt-Konzern nahm nach der Indizierung der beiden Alben das ganze Programm der Ärzte aus dem Sortiment; Fernsehauftritte gestalteten sich für Die Ärzte in dieser Zeit zunehmend schwieriger. Ein finanzielles Desaster zeichnete sich ab, sodass bereits zu diesem Zeitpunkt in der Band erstmals über eine Auflösung nachgedacht wurde, da die Mitglieder kein finanzielles Polster besaßen und die Einnahmen aus den CD-Verkäufen und der GEMA-Rechteverwertung stark zurückgegangen waren.
Als Reaktion auf diese Indizierung der Stücke veröffentlichten Die Ärzte 1987 die Mini-LP „Ab 18“ und die LP „Ist das alles? – 13 Höhepunkte mit den Ärzten“. Auf dem Album „Ist das alles?“ waren mehrere nicht indizierte Titel auch für Fans unter achtzehn Jahren zu haben.
Dennoch missachteten Die Ärzte mehrfach die Indizierungsentscheidung der BPjM. Anlässlich eines Konzertes am 22. Juni 1988 in Kleve spielten Die Ärzte eine Instrumentalversion des Lieds „Geschwisterliebe“ und wurden daraufhin durch das Amtsgericht Kleve in einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen die Indizierungsentscheidung jeweils zu 1.000 DM (ca. 500 € Geldstrafe verurteilt, welche die Band auch akzeptierte. Späteren Aussagen der Band zufolge beruhte diese geringe Geldstrafe auf einer krassen Fehleinschätzung der Einkünfte der Band durch die Richter.
Tatsächlich hatten Die Ärzte lediglich in der letzten Zeile des Stückes das Wort „Liebe“ mitgesungen. Nicht zuletzt ein inoffiziell gefertigtes Bootleg (und heute durchaus begehrtes Sammlerstück unter DÄ-Fans) eines Zuschauers des Konzertes in Kleve widerlegte diese These des Amtsgerichts Kleve. Dennoch hatten Die Ärzte vorher die Zuschauer in ironischer Weise gebeten, den Text nicht mitzusingen und sind wohl auch daher nicht gegen das Urteil vorgegangen. Live hatten Die Ärzte zudem das Lied „Claudia III“ gespielt, welches als Provokation für die Bundesprüfstelle gedacht war. „Claudia“ hatte nun, anders als im indizierten „Claudia hat 'nen Schäferhund“, „christlichen Verkehr“. Das Lied wurde im Übrigen nicht von der Bundesprüfstelle beanstandet.
Obwohl Die Ärzte aus dem damals geteilten Berlin stammen, haben sie erst spät versucht, auf dem ostdeutschen Musiksektor Fuß zu fassen. Wesentlichen Einfluss auf das politische Engagement in der DDR hatte der erklärte „DDR-Freund“ und Neu-Bassist Hagen Liebing im Jahre 1986. In der Danksagung des Albums „Das ist nicht die ganze Wahrheit...“ heißt es ausdrücklich: „...alle Fans und Freunde in der DDR...“. Hagen war es auch, der erste Kassetten mit Musik der Band bespielte und in Ost-Berlin in Kaufhäusern, Restaurants und Jugendclubs vorführte. Aus diesem Engagement heraus wurde der damalige Jugendradiosender DT64 auf Die Ärzte aufmerksam und arrangierte ein Interview, das – vorerst zumindest – nicht ausgestrahlt wurde.
Bei einem zweiten Besuch in Ost-Berlin besuchten Die Ärzte ein Konzert der Band Die Anderen, und der Wunsch reifte, eine eigene Tournee durch die DDR zu veranstalten. Der Manager der Band Conny Konzack arrangierte schließlich mit der staatlichen Plattenfirma AMIGA die Veröffentlichung einer LP und einer Kurztournee mit zehn Auftritten, trotz diverser Skandale und Indizierungsentscheidungen um die Band.
Im Einvernehmen mit AMIGA wurde die LP „Ist das alles?“ zur Veröffentlichung ausgewählt. Vier Stücke wurden jedoch ausgetauscht. Den Regeln der Planwirtschaft folgend prognostizierte AMIGA eine Auflage für die LP von 2 000 Stück. Zur Veröffentlichung sollte es nicht kommen, da das erwähnte Radiointerview mit DT64 kurz darauf ausgestrahlt wurde. Die Kulturbehörde setzte daraufhin Album und Tour kurzerhand aus und vertagte eine erneute Entscheidung hierüber. Mit dem Fall der Berliner Mauer brach der Kontakt zwischen Columbia Records und AMIGA ab; Die Ärzte hatten sich zudem in der Zwischenzeit aufgelöst. Aus heutiger Sicht betrachtet resümiert Bela B. in der Biografie: „... die DDR war passé und wir hatten uns aufgelöst. Im Nachhinein hätten wir mindestens ein Mal in Ost-Berlin spielen sollen.“
Die Auflösung der Band war zu dieser Zeit bereits beschlossen. „Das ist nicht die ganze Wahrheit...“ sollte die letzte Studioplatte sein. Sie verkaufte sich erwartungsgemäß sehr gut. Die Gerüchte um eine mögliche Trennung der Ärzte heizten den Album- und Konzertticketverkauf an. „Westerland“ wurde dann ihr zunächst kommerziell größter Erfolg, der Radio-Boykott der Ärzte war nun endgültig beendet. Es folgte die Abschiedstour, auf der die „Nach uns die Sintflut“-LP aufgenommen wurde. Am 9. Juli 1988 fand in Westerland auf Sylt ein Abschiedskonzert statt.
Daraufhin erschien 1988 als vorerst letzte geplante Veröffentlichung das Dreifach-Live-Album „Nach uns die Sintflut“ mit insgesamt 37 Live-Stücken. Gegen den Willen der Plattenfirma wurde es zum Preis einer Doppelscheibe verkauft. Die Live-CD der Ärzte war die erste ihrer Art, die Platz 1 in den deutschen Album-Charts erreichen konnte.
beschlossen Bela und Farin zusammen mit Depp Jones-Gitarrist Rodrigo González am Bass die Neugründung der Band. Es war Farin, der am Höhepunkt der damaligen Bandgeschichte die Trennung der Band vorgeschlagen hatte. In einem mehrseitigen Brief an Bela schlug er ihm 1993 vor, „mit den Ärzten wieder Geld zu verdienen“. Der Chilene Rodrigo González war bereits seit längerer Zeit mit Bela befreundet.
Ihre neue Plattenfirma suchten sie mit einer ganzseitigen Anzeige („Beste Band der Welt sucht Plattenfirma“ in der Zeitschrift „Musik Markt“. Somit konkurrierten einige Plattenfirmen um das beste Angebot, woraufhin sich Die Ärzte die Plattenfirma Metronome auswählten. Außerdem erwarb Bela bei der Beckenfirma PAISTE einen Vertrag, der ihm das Produkt für Konzerte, Proben und Aufnahmen zusicherte. Danach nahmen Die Ärzte das Album „Die Bestie in Menschengestalt“ auf, mit dem die Rückkehr der Ärzte gelang. Mit der ersten erfolgreichen Single-Auskopplung „Schrei nach Liebe“ hatten Die Ärzte den aufkeimenden Rechtsextremismus im gerade wiedervereinigten Deutschland aufgearbeitet. Danach gingen Die Ärzte bis 1994 auf Tournee: Zunächst auf der „Plugged“-Tour und anschließend einer vom Namen her an den SAT.1-Film-Film angelehnten Tour namens „Tour Tour“. Wortmalerisch wurde damit außerdem auf „Tortur“ angespielt.
1994 erschien das Best-Of-Album „Das Beste von kurz nach früher bis jetze“ mit vielen „alten“ Liedern. Es wurden aber auch einige B-Seiten und einige der bekannten „Moskito-Stücke“ (Samplerbeiträge aus den 80ern für das Jugendmagazin Moskito) auf dem Doppelalbum zusammengefasst.
Am 18. September 1995 erschien das Album „Planet Punk“. Das Album geriet um einiges „punkiger“ als die vorherigen. Die „Eine Frage der Ehre“-Tour schloss sich an.
Im gleichen Jahr nahmen Die Ärzte die EP „1, 2, 3, 4 – Bullenstaat!“ auf. Dieses deutlich aggressivere Album war nur auf Konzerten und bei den Fanclubs käuflich zu erwerben und erschien zunächst ausschließlich als 7"-Vinyl-Album.
Am 27. Mai 1996 erschien das Konzeptalbum „Le Frisur“, das sich ausschließlich mit dem Thema „Haare“ befasste. Die große Tour „Voodoo Lounge“ schloss sich an. Mit dem Titel persiflierten Die Ärzte die Rolling-Stones-Tour. Die Tour-Videos „Gefangen im Schattenreich von Die Ärzte“ und „Noch mehr Gefangen im Schattenreich von Die Ärzte (Teil 2)“ erschienen noch im selben Jahr.
1996 ging außerdem für den Bassisten Rod und den Schlagzeuger Bela B. ein Traum in Erfüllung: Die Rockband KISS startete eine Reunion-Tour und Die Ärzte spielten in Deutschland und der Schweiz als Vorband. Dabei spielten die drei um die 75 Minuten. Auch 1997 schlossen sich weitere Konzerte als Vorband von KISS an. Eine nicht beworbene „Ärzte live“-Tour folgte.
Seit 1998 schreiben Die Ärzte ihren Bandnamen klein. Da die Plattenfirma Metronome Pleite gegangen war, gründeten sie ihre eigene Plattenfirma „Hot Action Records“. Mit dem am 25. Mai erschienen Album „13“ waren Die Ärzte sehr erfolgreich: Die Singleauskopplung „Männer sind Schweine“ erreichte erstmals Platz 1 der deutschen Single-Charts. Ende 1998 startete die Band die Geheimtour „Paul“, von der nur Mitglieder des Ärzte-Fanclubs informiert wurden. Die „Attacke Royal“-Tour, die knapp 70 Konzerte umfasste, schloss sich an, nach der die Band kurz vor der erneuten Auflösung stand, da sie sich nach eigener Aussage „einfach nicht mehr sehen konnten“, da sie nun knapp ein Jahr lang ständig zusammen gewesen waren.
Am 11.11.1999 erschien die Live-Doppelalbum „Wir wollen nur deine Seele“. Für Fanclubmitglieder der Ärzte gab es noch eine Live-Zugabe: Unter dem Titel „Satanische Pferde“ veröffentlichten Die Ärzte eine weitere CD, auf der neuere Aufnahmen vieler Titel vertreten waren, die bereits auf „Nach uns die Sintflut“ als Liveversionen erschienen waren.

musikportal am 3.11.06 19:07


musikportal am 2.11.06 20:05


D-irie ,,was jetzt los

das gute daran is:gegen aggro berlin
musikportal am 31.10.06 15:40


musikportal am 31.10.06 15:38


musikportal am 31.10.06 15:31


musikportal am 29.10.06 15:02


Mike's Lieblingssänger

KOOL SAVAS


Kool Savas, bürgerlich Savas Yurderi, wurde 1975 in Aachen (nahe der niederländischen Grenze in NRW) geboren. Mit einem Jahr zog er mit seinen Eltern in die Türkei. Dort wurde jedoch sein Vater aus politischen Gründen gefangen genommen.

Seine Mutter und er waren auf sich alleine gestellt, daher setzten sie sich in einen Zug und reisten zu Savas Oma nach Aachen. Dort besuchte er die Grundschule und wuchs unbeschwert auf. Als sein Vater freigelassen wurde zogen sie nach Kreuzberg, wo Savas erstmal mit den neuen Leuten klar kommen musste.

In Berlin musste er zurück auf die Grundschule, da man in NRW bis zur fünften, in Berlin aber bis zur sechten Klasse in die Grundschule ging. Der Standard in Berlin war deutlich tiefer und so wurde er zu einem der Besten seiner Klasse.

Generell war Berlin rougher als das eher idyllische Aachen und er musste sich so andere Umgangstöne aneignen. 1989 begann er zu Rappen und zwar zuerst auf englisch. Auf deutsch stellte er um, als er in den USA war und seine amerikanischen Kollegen ihm gesagt haben, dass er auf deutsch besser rappt. Seine ersten deutschen Releases kamen unter dem Namen „Juks“ raus. Der bekannteste Track draus war „Blasen“.

Seit Mitte der 90er nennt er sich Kool Savas. 1997 versuchte er mit einem Tape, auf dem LMS/Schwule Rapper waren, an den Start zu kommen. Peter von Put da Needle Records bekam sein Tape in die Hand und war begeistert. Er meldete sich bei Savas und da er sowieso nach Aachen musste (wo Put da Needle herkommt), haben sie sich getroffen und Savas hat bei Pdntdr (Put da Needle to da Records) gesignt. Die ersten Releases waren unteranderem das legendäre „Ihr müsst noch üben“ Feature mit STF. 1999 erschien dann das erste Album „Hoes, Flows, Moneytoes“ zusammen mit Taktloss. Die beiden nannten sich „Westberlin Maskulin“ und wurden im Untergrund deutschlandweit bekannt. 2000 erschien dann das zweite „Westberlin Maskulin“ Album „Battlekingz“.

Während dieser Zeit baute Savas auch die Crew MOR (Masters of Rap) mit auf. Savas Durchbruch kam aber definitiv durch „King of Rap“, das auf dem Plattenpapst Sampler „Full House“ erschienen ist. Mit Lines wie „Ich hör nur Musik aus meiner Crew“ und „Ihr seid schwul wie Spax“, sorgte er für Aufsehen in der Szene und wurde bald das Streithema Nr.1. Seine Lyrics hat eine härte, die vorher kaum ein deutscher Rapper zu bieten hatte und definitiv keiner war damit so erfolgreich wie Savas.

Jedoch trennte er sich nach den beiden WBM Alben von Taktloss und konzentrierte sich auf das MOR Album, sowie einige Features.

Das MOR Album „N.L.P.“(Neurolinguistisch programmiert) erschien im April 2001 und erstrahlte frisch wie kaum ein anderes Album. Die Beats waren anders als alles, was man bis dahin auf einem Album gehört hatte und die Kombination der 9 war einmalig. Melbeatz als weiblicher Produzent und Fuat als erfolgreichster türkischer Rapper in Deutschland sind wohl die herausragendsten neben Savas gewesen.

Doch auch nach diesem Release hatte Savas wieder Stress mit seinem Umfeld. Er trennte sich ungefähr Zeitgleich von MOR und Pdntdr. Wie immer gab es dazu nicht viele Information, etwas Aufschluss gibt jedoch der Track „Track gegen Peter“ auf den Luniz „I got 5 on it“ Beat zusammen mit Germany, den ihr auch unter Downloads finden könnt.

Nach kurzer Zeit und vielen Features mit mehr oder weniger bekannten Künstlern aus Deutschland und Amerika fand Savas mit seiner Optik Crew, bestehend aus DJ Nicon, Eko Fresh, Ekos Freundin Valezka und Ex-MOR Mitglied und, mittlerweile auch Savas’ Ex-Freundin, Melbeatz ihr neues Zuhause beim Major Label BMG/Subword und gründete mit deren Unterstützung sein eigenes musikalisches Heim namens „Optik Records“, wofür Savas in den bekannten deutschen HipHop-Foren sehr verspottet wurde. "Der harte Porno-Rapper, der nie ein Blatt vor dem Mund nahm, geht jetzt beim Major Label Schwanz lutschen?" Savas aber lies sich kein Sand in die Augen streuen und machte sein Ding. Vier Wochen nach der ersten Single namens „Till ab Joe“ erschien dann auch endlich, sein jahrelang angekündigtes Debutalbum „Der beste Tag meines Lebens“, welches sofort auf Platz 6 (!) der Media Controll Charts einstieg. Es wurde komplett von Melbeatz produziert, wofür sie mit dem ersten Platz in der Rubrik „ProduzentIn National“ im HipHop-Magazin „Juice“ belohnt wurde. Ein großer Erfolg für das junge Label und den erfahrenen Künstler, der auf „Der beste Tag meines Lebens“ allerdings etwas sanftere Töne anschlägt. Nach zwei weiteren Singles und einer DVD, welche Performances, Videos und eine „Optik-Dokumentation“ beinhaltete, wurde das Projekt „Der beste Tag meines Lebens“ mit großem Erfolg abgeschlossen.

Nachdem DJ Nicon seine Mixtapes „Optische Elemente I“ und „Optische Elemente II“ über Optik releast hatte, hatten nur noch Valezka und Eko keinen Release, was sich aber bald ändern sollte. Mit der Unterstützung eines „Mel-Beats“ und dem Gesang seiner Freundin Valezka, kürte sich Eko mit seiner gleichnamigen EP zum „König von Deutschland“ und landete kurzerhand auf Platz 16. Dies jedoch war der Anfang vom Ende.

Auf Grund von „musikalischen Differenzen“ zwischen Eko und Savas, musste einer der beiden das Label verlassen und da dem einem das Label eben gehörte, musste der anderen von dannen ziehen - Eko. Valezka, die offensichtlich in dem Streit zwischen Savas und Eko beteiligt war, verlies ebenfalls, zusammen mit Eko, das Label. Nach der Trennung (wahrscheinlich das am häufigsten verwendete Wort in dieser Biographie) vermuteten viele, dass dies das Ende der „Optik-Ära“ wäre, doch falsch gedacht! Mit mehr oder weniger bekannten Acts wie Ercandize, SD und Spontan und talentierten Newcomern wie Caput und Amar verstärkte Savas nach und nach seine „Optik Army" neben Mel und Nicon wieder.

Allerdings hatte der Sommer 2003 auch seine schönen Seiten. Savas gewann nämlich in der Rubrik „HipHop national“ einen „Comet“ und setzte sich so gegen starke Konkurrenten wie u.a. Samy Deluxe und Massive Töne durch.

Der Ausklang des heißen und erfolgreichen Sommers versüßten uns DJ Katch, DJ Release, Illmat!c und Savas unter dem Crewnamen „Freunde der Sonne“ mit dem in 24 Stunden aufgenommenem Album „Nur noch 24 Stunden…“. Savas kam auf diese eher verrückte Idee, als er bei einer Radioshow zu Gast war und innerhalb der Sendezeit einen Track schreiben wollte. Als er einige Minuten nach Sendeschluss mit seinem Song fertig war kam ihm die Idee, dass wenn man für einen Track ungefähr eine halbe Stunde braucht es doch logisch ist, dass man in 24 Stunden ein gesamtes Album schreiben, produzieren und aufnehmen kann.

Aus der Idee wurde Ernst und somit entstand ein abwechslungsreiches Album, welches einen unterhaltungsvollen Illmat!c und einen „alten“ (=pornolyrischen) Savas vorzeigen konnte. Außerdem flog Savas, zusammen mit Azad, in die USA, um ein paar Beats für ihr kommendes Collabo-Album klar zu machen.

Nach einigen Mixtapebeiträgen u.a. bei Charnell und Samy Deluxe (!), war es Zeit die „Optik Army“ zu pushen. Zu Beginn des Jahres 2004, am 12.01. um genau zu sein, veröffentlichte Optik Records die EPs der Optiker Caput, Ercandize und SD. Eigentlich sollte sich auch der Name Azad in der Liste befinden, da dieser nach seiner Trennung von 3p ebenfalls eine EP über Optik releasen wollte. Da aber Azad in dem Augenblick einen Deal mit dem Major Label Universal/Urban abschloss, fiel der Release ins Wasser. Nichtsdestotrotz war der „Optik Day“ ein voller Erfolg und handelte den Dreien einen enormen Bekanntheitsgrad ein.

Nun war der King of Rap wieder am Zug und stellte innerhalb von zwei Wochen ein Remixalbum, mit dem Namen „Die besten Tage sind gezählt“, fertig. Die Platte verfügte über elf brandneue Tracks, sprich mit neuen Lyriks und neuen Beats, daher sollte man „Remixalbum“ nicht wortwörtlich verstehen. Anders wie beim Debutalbum, wurde das Album von verschieden Produzenten, wie z.B. DJ Nicon, Melbeatz, KutmastaKurt. Samy Deluxe (!) und auch Savas selbst produziert. Das Remixalbum wurde zusammen mit einem Best of, namens „Best of Kool Savas - Euer bester Freund“, veröffentlicht und sicherte sich auf Anhieb den 12. Platz der Media Controll Charts. Zwei Wochen später erschien das Mixtape „Kool Savas goes Hollywood“, auf dem Savas 8-16 Bars über Tracks wie „The Set Up“, „P.I.M.P.“, „Move Bitch“ und viele mehr spittet. Das Mixtape belegte in der Juice den ersten Platz der besten 10 Mixtapes von 2004 und Anfang 2005 und befand bzw. befindet sich schon Monatelang in den Shop-TopTen der wohl größten deutsche HipHop-Seite MZEE.com.

Dann stand endlich das nächste große Release im Hause Optik Records an; das erste Produceralbum von Deutschlands „Queen of Beats" Melbeatz! Für ihr Album „Rapper's Delight" (eine Anspielung auf den Klassiker der „Sugar Hill Gang", das vorher eigentlich „What's really good" heißen sollte) holte sich nicht nur die Rap-Elite aus Deutschland ins Boot, sondern auch diverse Topacts aus den USA, wie z.B. Kanye West, Mobb Deep und ODB. Vorher bastelte sie aber noch einen Remix für Ashanti's Single „Rain on me". Bei all den Highlights die das Album zu bieten haben sollte musste man sich natürlich als erste Single etwas ganz besonderes aussuchen. So verwunderte es auch nicht, dass man sich für den Track „OK!" entschied, ein Featuretrack mit Kool Savas und Samy Deluxe. Dieser Track war nicht nur ein Gipfeltreffen der wohl besten MCs in Deutschland, sondern sollte auch endlich den ganzen Gerüchten um einen angeblichen Beef ein Ende bereiten. „Mr. Deluxe" tat das mehr als deutlich: „Es heißt wir hätten Beef...begreift, dass das alles nur Scheiße is!"

Das Savas ein Arbeitstier ist bewies er danach wieder einmal auf's Neue, in dem er scheinbar nahezu unermüdlich Tracks und Features veröffentlichte. So war er u.a. auf der Single „Strugglin" von 3P-C.E.O. Moses Pelham und Illmat!c vertreten, fragte sich mit Italo Reno & Germany auf der Vorabsingle zu deren Album, wo die Bitch ihr Geld hat, veröffentlichte eine „Germany Edition" von Kutmasta Kurt's Album „Redneck Olympics" auf OR, gab sich die Ehre auf Jadakiss' Track „Why" einen Part zu rappen, rappte auf den Alben von J-Luv, Prinz Porno & Separate und blickte auf der ersten Royal Bunker DVD mit vielen alten Bekannten zurück auf die Anfangszeiten von ihm und Battleap aus der Hauptstadt.

Doch dann kam Eko zurück ans Tageslicht. Zuvor von ganz Rapdeutschland, wegen Pop-Eskapaden wie dem Collaboalbum mit Valezka „L.O.V.E. (=Life of Eko & Valezka)" oder den Ghostwriter-Tätigkeiten zusammen mit Dieter Bohlen für Popsternchen Yvonne Catterfeld, verachtet und mit missachtung gestraft, meldete er sich nun mit einem Rundumschlag zurück. Er schoss auf seinem Track nicht nur gegen seinen ehemaligen Mentor Kool Savas, sondern auch gegen die Optik Army, Bushido, Aggro Berlin und. Illmat!c. Eko warf Savas in seiner „Abrechnung" vor, er hätte Eko vom Label geworfen, weil er zu erfolgreich geworden wäre und der „King of Rap" seinen Thron in Gefahr sah. Ebenso warf er der Optik Army mangelnde Loyalität vor. Das Eko mit diesem Track einen der größten „Kriege" in Rapdeutschland auslösen sollte ahnte damals noch niemand. Es sollten für einen Winter recht heiße Wochen werden. Es folgten also unzählige Interviews der Beteiligten in Zeitschriften, TV- und Radiosendungen und Internetportalen. Jeder wollte sein Stück vom Kuchen und vom "Beef" profitieren. So blieb es dann auch nicht nur bei den Interviews, sondern es folgten diverse Diss-Tracks. Jeder schoss gegen jeden und auch vermeindlich unbeteiligte fühlten sich berufen sich zu Wort melden zu müssen. Im Laufe der Diss-Welle wurde dann auch bekannt, dass SD und Spontan, das Optik Camp verlassen hatten. Die Trennung von SD und Optik gipfelte im gemeinsamen Track „Die Bestrafung" mit Eko und Summer Cem. Dieser Track brachte den Beef auf ein neues härtesres level, da vorallem SD in seinen Parts teils heftig unter die Gürtellinie ging. (Einen guten Überblick über Tracks und Ereignisse bietet die Website www.beef-contest.de.vu.
musikportal am 29.10.06 09:21


mein(hakans)lieblingssänger

Ekrem Bora wuchs in Mönchengladbach auf. Seit dem Alter von 15 Jahren übte er sich im Rappen und ging dafür sogar in der zehnten Klasse vom Gymnasium ab. Zu seinem 17. Geburtstag veranstaltete er ein Konzert, auf dem mehrere Rapper des Berliner Royal-Bunker-Labels auftraten. Dabei entdeckte Kool Savas sein Talent und trat danach gemeinsam mit ihm auf. Nach einer von Melbeatz produzierten und auf Royal-Bunker veröffentlichten EP förderte ihn Savas weiter und gründete mit Melbeatz, Eko und Valezka sein heutiges Optik-Records-Label. Valezka war Ekos große Liebe und die beiden waren über mehrere Jahre ein Paar. Nach der Trennung veröffentlichte Valezka den Track "Kein Du und Ich" mit Manuellsen (früheres GD Mitglied) und Jaysus (früheres Chablife Mitglied)

Kool Savas und Eko Fresh nahmen gemeinsam den Track "König von Deutschland" auf, dann erschien eine neue Version nur von Eko gerappt auf den Label Optik Records, die Platz 15 der deutschen Charts erreichte und Eko einem deutschlandweiten Publikum außerhalb der Hip-Hop-Fankreise bekannt machte. Kool Savas war von Ekos darauf folgenden Übermut nicht sehr begeistert und wollte das neue Album nicht produzieren. Eko wiederum war damit nicht einverstanden, da er der Meinung war, dass seine Karriere jetzt erst beginnt. Daraufhin verließ er Optik Records, wurde aber gleich bei Sony BMG unter Vertrag genommen und begann dort mit der Produktion seines ersten Solo-Albums Ich bin Jung und brauche das Geld. Er produzierte noch zwei weitere Alben. Das erste, Dünya Dönüyor - Die Welt dreht sich, entstand in Zusammenarbeit mit Azra von Royal Bunker; dort verarbeitete Eko intimere Empfindungen wie zum Beispiel seine Sehnsucht nach seinem Vater, den er nicht kannte. Das andere Album heißt L.O.V.E. (Life Of Valezka and Eko) und ist das melodischste und ruhigste seiner bisherigen Alben.

Seine nächste Single Ich bin jung und brauche das Geld (Platz 5 der deutschen Charts), die wie die erste Auskopplung aus seinem Debütalbum vor allem von ironischer Selbstverherrlichung handelt, beendete die Zusammenarbeit mit Kool Savas endgültig.

Im Jahre 2004 gründete Eko Fresh sein eigenes Label, German Dream Entertainment, auf dem, neben Eko selbst, Kay One, Summer Cem, Capkekz und Kingsize gesignt sind. Zukünftig soll auch ein Signing von Ex-Optik Records Mitglied "SD" angestrebt werden.

Eko wurde 2004 auch für den Comet nominiert, den dann jedoch sein Konkurrent Sido bekam.

Eko ist weiterhin auch als Songwriter tätig, unter anderem schrieb er den von Dieter Bohlen produzierten Titel Du hast mein Herz gebrochen für Yvonne Catterfeld. Darüber hinaus gab es eine Single mit den englischsprachigen Rappern Xzibit und Raptile, bei der er (allerdings nur auf der deutschen Veröffentlichung) mit seiner Gruppe Anti Garanti(Eko Fresh & SummerCem) mitwirkte; die Single heißt Make Y’all Bounce.

Eko musste sich anhören, wie er von einigen deutschen Rappern „gedisst“ wurde. Zur Revanche schrieb er den Track Die Abrechnung, in dem er unter anderem Kool Savas, Sido, B-Tight, Fler und Bushido angriff (mit dem er sich danach aber ausgesprochen und vertragen hatte). Dies löste eine Kettenreaktion aus, alle möglichen Rapper dissten Eko wiederum zurück, Kool Savas mit "Das Urteil", Fler mit "Hollywoodtürke" usw. In dem Track "Hollywoodtürke" wurde allerdings nicht nur Eko gedisst, auch Bushido bekam einige Beleidigungen zu hören. Bushido produzierte später den Track FLERräter zusammen mit Eko Fresh. Eko veröffentlichte das Album German Dream Allstars zusammen mit den Rappern seines Labels German Dream. Bald darauf disste Fler zusammen mit B-Tight in dem Track "Du Opfer" Bushido und Eko Fresh. Dieser schrieb den Track Die Bestrafung gegen Kool Savas, mit seinen Label-Partnern und Freunden Summer Cem und SD. Nach einer Zeit antwortete Eko mit Bushido auf "Du Opfer" mit dem Track Untergrund, dieser wurde jedoch kaum noch wahrgenommen. Der Hip-Hop-Krieg galt als beendet, doch nach kurzer Zeit veröffentlichte Kool Savas das Mixtape Die John Bello Story auf dem Eko in einigen Tracks negativ erwähnt wurde. Bald wurde er bei einem seiner Konzerten von einer Flasche im Gesicht getroffen, davon blieb eine Narbe zurück. Es stellte sich heraus, dass der Flaschenwerfer ein Fan von Kool Savas war. Savas meinte in einem Track der John Bello Story Wirf Eko 'ne Flasche an den Kopf... Eko begann danach, an seinem neuen Mixtape zu arbeiten, das komplett gegen Kool Savas gerichtet sein sollte. Es trug den Namen Fick Deine Story. Doch die CD war bereits 2 Monate vor dem geplanten Releasedatum im Internet runterzuladen. Daher bearbeitete er das Mixtape erneut, entfernte einige Lieder und fügte neue dazu. Dieses überarbeitete Mixtape veröffentlichte er dann am 16. Dezember 2005 unter den Namen Fick Immer Noch Deine Story, welches sich 3000 mal verkaufte.

Im August 2005 wurde Ekrem mit einer Marihuana-Überdosis durch selbstgebackene Muffins in ein Kölner Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei stellte 186,5 Gramm Gebäck sicher. Insgesamt sollen fünf Gramm Marihuana verbacken worden sein. Nach dem Vorfall gab er gegenüber der Presse zu, schon des öfteren Marihuana geraucht zu haben, das er aber „normalerweise“ vertrage, aber es nur wegen seines Lungenrisses so schlimm geworden sei.

Ende 2005 trennten sich Eko und Valezka. Außerdem hat Valezka Ekos Label German Dream verlassen, bei dem sie zwischenzeitlich unter Vertrag war.

2006 war Eko auch auf dem Sampler "Nemesis" von Bushidos Label Ersguterjunge vertreten, zu dem er wechseln möchte, sobald sein Vertrag mit Sony BMG ausgelaufen ist. Seine aktuellste Single "Gheddo" feat. Bushido wurde am 02.Juni.2006 und das Album "Hartz IV" am 23.Juni.2006 veröffentlicht. Auf dem "Turkish Remiks" der Single rapt Eko das zweite mal nach dem Album "Dünya Dönüyor" Album auf türkisch.

Für Aufsehen sorgte in der ersten Maiwoche der Track "F.L.E.R.", eine Coverversion von Ekos eigenem Hit "L.O.V.E", auf dem Eko unter dem Pseudonym "Ek von Schleck" auf Zeilen aus Flers zur selben Zeit erschienenem Video "Papa ist zurück", Stellung nimmt. Unter anderem greift Eko das Gerücht auf, Fler wäre während seiner Kindheit im Heim vergewaltigt worden. Fler kündigte bereits eine Antwort auf seinem Album "Der Trendsetter" an, ließ dann aber eine Antwort von G-Hot und Tony D. veröffentlichen (E.K.O. - Du Opfer Part 2), in der er sich selbst nur per Telefon zu Wort meldete. Tony D., welcher Eko auf dem Track als "Sohn einer Eulenhure" bezeichnete und somit Ekos Mutter beleidigte, entschuldigte sich wenige Tage später über das Internet für seine Äußerungen.


HAKAN Gheddochef am 29.10.06 09:19


Backstreetboys:

 

 

Bushido:

 

 

Kool Savas:

 

 

Lordi:

 

 

 

 

Mattafix:

 

 

 

 

 

Sean Paul:

 

 

Sunriseavenue:

 

 

Wizo:

 

 

 

ZSK:

musikportal am 28.10.06 22:36


musikportal am 28.10.06 21:56


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